In Südtirol gibt es zu wenig leistbaren Wohnraum, deshalb sollen Gemeinden den Bedarf genau berechnen und gezielt neue Mischgebiete ausweisen.
Dabei müssen zuerst bestehende Flächen und Gebäude genutzt werden, bevor neue Flächen bebaut werden dürfen – das schützt den Boden.
Kleine Mischzonen unter 1.000 m² sind kritisch zu sehen, weil sie oft wenig Nutzen für die Allgemeinheit bringen; stattdessen soll sozialer Wohnbau Vorrang haben.